Die über die Jahrhunderte ständig verfeinerte Rezeptur der Seelen werden wir natürlich nicht verraten. Was wir aber verraten ist die Herstellungsweise:
Der aus Weizenmehl, Dinkelmehl, Hefe, Weizensauerteig, Wasser und Quellsalz hergestellte Teig gibt unseren Seelen ihren besonderen Geschmack durch seinen hohen Dinkelanteil. Dinkel ist zudem reich an besonders bekömmlichen Eiweiß.
Der sehr weiche Teig erfährt mehrere Ruhezeiten, zwischen denen er immer wieder von Hand "aufgeschlagen" wird. Diese spezielle Technik bewirkt, dass Sauerstoff in den Teig gelangt und die Hefe besser weiterarbeiten kann.
Die zwei Seelenbäcker arbeiten direkt am Ofen, einer "bricht" den Teig für jedes einzelne Gebäck aus einer großen Wanne, zieht es lang und legt immer zwei Stück auf den mit der Salz-Kümmel Mischung bestreuten "Seelenschießer" und ab geht's in den Ofen. Nach etwa 20 Minuten können die Bäcker ihr Werk präsentieren.
Der aus Weizenmehl, Dinkelmehl, Hefe, Weizensauerteig, Wasser und Quellsalz hergestellte Teig gibt unseren Seelen ihren besonderen Geschmack durch seinen hohen Dinkelanteil. Dinkel ist zudem reich an besonders bekömmlichen Eiweiß.
Der sehr weiche Teig erfährt mehrere Ruhezeiten, zwischen denen er immer wieder von Hand "aufgeschlagen" wird. Diese spezielle Technik bewirkt, dass Sauerstoff in den Teig gelangt und die Hefe besser weiterarbeiten kann.
Die zwei Seelenbäcker arbeiten direkt am Ofen, einer "bricht" den Teig für jedes einzelne Gebäck aus einer großen Wanne, zieht es lang und legt immer zwei Stück auf den mit der Salz-Kümmel Mischung bestreuten "Seelenschießer" und ab geht's in den Ofen. Nach etwa 20 Minuten können die Bäcker ihr Werk präsentieren.






