Eine mögliche Zopf-Geschichte: die Witwen haben sich früher die Zöpfe abgeschnitten und zu ihren verstorbenen Männern ins Grab gelegt - irgendwann kamen sie dann darauf, dass sie die Haare am Kopf lassen könnten und den Verstorbenen einen symbolischen Zopf aus Teig mitgeben könnten.
Andere Historiker gehen davon aus, dass schon im 15. Jahrhundert die Zöpfe als Zeichen eines gültigen Eheversprechens und als Liebesbeweis verwendet wurden: "Ich schick äch ein fläschlin mit Baumöl und ein wenig griener bonen und zwölf wecken und einen zopf" erklärte ein junger Bursche seinem Mädchen.
Bäcker haben im Laufe der Zeit eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: ein-, zwei- , drei-, vier-, fünf- und sechs-strängige Zöpfe gehören zum Prüfungsrepertoire eines Bäckergesellen.
Andere Historiker gehen davon aus, dass schon im 15. Jahrhundert die Zöpfe als Zeichen eines gültigen Eheversprechens und als Liebesbeweis verwendet wurden: "Ich schick äch ein fläschlin mit Baumöl und ein wenig griener bonen und zwölf wecken und einen zopf" erklärte ein junger Bursche seinem Mädchen.
Bäcker haben im Laufe der Zeit eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: ein-, zwei- , drei-, vier-, fünf- und sechs-strängige Zöpfe gehören zum Prüfungsrepertoire eines Bäckergesellen.






